Nach der Installation von mehr als 5.000 automatisierten Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen in Frankreich zwischen 2003 und 2010 konnte ein Sättigungseffekt deutlich wahrgenommen werden; die Einführung von weiteren Anlagen führte nicht mehr zu einer so starken Reduzierung der Unfallzahlen wie zuvor. Die Verkehrsteilnehmer kannten die Standorte und diese Vorhersagbarkeit limitierte den Gesamteffekt. Das Programm hatte keine abschreckende und verhaltensändernde Wirkung mehr.

Die Sensys Gatso Lösung

Die Sensys Gatso Gruppe hat dem Ministerium eine Lösung in Form einer mobilen Geschwindigkeitsüberwachung, basierend auf der leistungsfähigen T-Series-Plattform zur Verfügung gestellt. Das voll integrierte System wird diskret in einem unauffälligen Fahrzeug, kaum sichtbar für den Verkehrsteilnehmer installiert. Das System ist in der Lage, den ankommenden und abfließenden Verkehr gleichzeitig, während der Fahrt oder im Stand zu überwachen.

Durch ein einfach zu bedienendes System, eine Schritt-für-Schritt Anleitung und eine automatisierte Kontrolle kritischer Aktionen und Funktionen hat man es geschafft, das Risiko von Bedienfehlern auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. In der heutigen Welt von Smartphones und Tablets erwarten Betreiber eine einfache, intuitive Benutzeroberfläche, eine Funktion, die in der Verkehrsüberwachung bisher fehlte, bis Sensys Gatso die T-Series eingeführt hat. Nun ist es möglich, auch ohne umfangreiche Ausbildung eines neuen Benutzers, das System  innerhalb von Minuten zu betreiben.

Die Fähigkeit des T-Series Fahrzeugeinbaus sich unbemerkt unter den Verkehr zu mischen und währenddessen die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit in beide Fahrtrichtungen zu überwachen, hat der Gendarmerie ein bahnbrechendes Werkzeug zur Verfügung gestellt, um ihre Verkehrssicherheitsziele zu erreichen. In den ersten sechs Monaten des tatsächlichen Betriebs, gab es eine 15%-ige Reduktion der Todesfälle, was die französische Regierung dazu brachte, den Vertrag zu verlängern und mehr T-Series Fahrzeuge zu kaufen, als ursprünglich geplant.

"257 Menschenleben wurden in den letzten sechs Monaten gerettet, was einem Rückgang um 15,1% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 bedeutet. Diese Ergebnisse sind äußerst ermutigend. Dieser Rückgang ist doppelt so groß wie der während des letzten Jahres. Das ist sehr signifikant."
Manuel Valls, Premierminister von Frankreich

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